Einführung in die Technik
Wenn man im Fernsehen ein Curlingspiel verfolgt, sieht alles relativ einfach und leicht aus. Deshalb wird Curling oft belächelt. Es erscheint dem Zuschauer nicht schwierig zu sein, über das Eis zu gleiten oder den Stein zu wischen.
Doch man darf nicht vergessen, dass jeder Stein ein Gewicht von rund 20 Kilo hat und der Rink (das Spielfeld) eine Länge von ca. 40 Metern misst. Dazu braucht es eine enorme Präzision bei der Steinabgabe und viel Körpereinsatz beim Wischen. Die Technik dazu erkläre ich in den nächsten Seiten.
Termine
Partner
© 2007-2011 Manuela Siegrist
07./08.01.2012
SwissCurling League Teil 1
in Wallisellen
13.-15.01.2012
Bernese Ladies Cup
in Bern
04./05.02.2012
SwissCurling League Teil 2
in Bern
17.-25.02.2012
Schweizermeisterschaft
in Gstaad
Kontakt
Die grösste Fehlerquelle beim Curling liegt im Sliding Delivery. Damit ein gutes Spiel überhaupt aufgebaut werden kann, muss die Steinabgabe stimmen. Hier kann bereits viel falsch gemacht werden. Wenn der Spieler nicht richtig im Hack (Abgabevorrichtung) ist, oder er nicht richtig auf den Besen abstösst, den Stein bei der Handlegabe verdrückt oder das Gleichgewicht verliert, weil er den Slidingfuss nicht genau unter dem Körper hat, so wird das Spiel schnell ungenau. 
Auch das Wischen will gelernt sein. Die Balance und die Koordination zu halten, ist nicht immer einfach, vor allem bei schneller gespielten Steinen. Dazu kommt die möglichst auf den Zentimeter genaue Einschätzung der Länge des gespielten Steins.
Ein Curler arbeitet mit viel Training und wenn möglich auch mit Videoanalysen an seiner Technik, damit er auch die kleinsten Fehler beseitigen kann.